Günter Schultz trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Werder ein.

Ehrung Günter Schultz - Eintragung in das Goldene Buch der Stadt Werder (Havel)

Auf Vorschlag der Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Werder (Havel) erfolgte durch die Stadtverordneten der einstimmige Beschluss Günter Schultz in Würdigung seines Engagements und seiner Verdienste um die Stadt Werder (Havel) in das Goldene Buch der Stadt einzutragen. Am 27.01.2015 erfolgte die Eintragung in das Ehrenbuch der Persönlichkeiten der Stadt Werder (Havel).

Die Laudatio hielt die Bürgermeisterin, Manuela Saß. In der Begründung zum Vorschlag hieß es: Herr Günter Schultz, geboren am 29.09.1947 und wohnhaft in der Karl-Liebknecht Straße 17, Ortsteil Glindow in Werder (Havel) ist seit vielen Jahren mit dem Obst- und Gemüsebau verbunden und traditionell als Obstbauer weit über die Grenzen bekannt. Vor der Wende hat Günter Schultz in der gärtnerischen Produktion in Glindow gearbeitet. Mit größtem persönlichem Engagement hat er mit seiner Familie das häusliche Anwesen seit 1991 zu dem bekannten Siedlerhof Schultz entwickelt. Durch seinen Hofladen, die Obstweine aus eigener Herstellung und in den letzten Jahren der Brennerei von Obstbränden, hat er die Stadt Werder (Havel) und den traditionellen Obstbau immer bekannter gemacht. Er ist für sein Auftreten für unsere Stadt, seine Freundlichkeit und sein Fachwissen anerkannt und beliebt.
Er vertritt die Stadt Werder (Havel) öffentlich bei vielen verschiedenen Anlässen, wie z.B. auf der Grünen Woche, den Tourismusbörsern oder bei Besuchen von Partnerstädten der Stadt Werder (Havel). Er engagiert sich auch persönlich in unserer Stadt für unsere hier wohnenden Bürgerinnen und Bürger und deren Gäste, wie zum Beispiel beim jährlichen Baumblütenfest oder beim Werderaner Weihnachtsmarkt. Außerordentliche Verdienste hat Günter Schultz bei der Pflege des Brauchtum und Tradition erworben. Seine leidenschaftliche Werbung für die Schönheit des Havelgebietes und unserer Stadt hat schon vielen Menschen aus Berlin und ganz Deutschland, wie auch uns alle, in unsere Region reisen lassen.
Renate Vehlow